Neuigkeiten
11.05.2018
Der Bezirksvorstand der CDU Ostwestfalen-Lippe hat den Bielefelder Elmar Brok einstimmig für die Europawahl am 26. Mai 2019 als ihren Spitzenkandidaten vorgeschlagen. Die endgültige Entscheidung hierüber trifft der Bezirksparteitag am 30. Juni.

10.05.2018
JU Porta Westfalica wählt Stadtverbandsvorstand
Staffelübergabe an der Spitze der Jungen Union in Porta Westfalica: Jan-Hagen Herrendörfer folgt als Vorsitzender des Stadtverbandes auf Jonas Horstmann.

13.02.2018
Pressenotiz
Der Markenkern der CDU die Wirtschafts- und Finanzpolitik wurde gespalten
Als ich die ersten Eilmeldungen zu den offensichtlich abgeschlossenen oder fasst abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD las, habe ich ganz fest an Falschmeldungen geglaubt. Niemals würde sich die CDU von ihrer Kernkompetenz Finanzen einschließlich Europa verabschieden und sie bei der Sozialdemokratie verorten. Doch im Laufe des frühen Mittwochvormittags wurde das für Christdemokraten Unfassbare zur Gewissheit. Man kauft die SPD mit einem nicht hinnehmbaren Zuschnitt von Ministerien ein. Koalitionsverhandlungen bedingen Zugeständnisse, aber was da von der CDU verhandelt wurde, ist meines Erachtens inakzeptabel. Da bleibt jetzt nur noch die Hoffnung, dass sich im Koalitionsvertrag und der Tagespolitik die Handschrift der CDU wiederfindet.
 
Die SPD mit ihrem 20 Prozent Wahlergebnis derart zu stärken ist unverhältnismäßig und spiegelt das Wahlergebnis keinesfalls. Es ist ein deutlich zu hoher Preis um sich die Zustimmung der SPDBasis zu erkaufen. Im Hinblick auf den Mitgliederentscheid der SPD teile ich durchaus verfassungsrechtliche Bedenken, denn ein gewählter Abgeordneter muss frei in seiner Entscheidung sein und nicht an die Weisungen seiner Partei gebunden. 
 
Dass Deutschland von einem Außenminister Schulz vertreten werden soll, der unmittelbar nach Schließung der Wahllokale 2017 die Aussage traf, keinesfalls Regierungsverantwortung zu übernehmen und persönlich niemals in eine Regierung Merkel eintreten würde, ist schlicht unmöglich. Nicht einmal die Sozialdemokraten halten an Schulz fest und wollen künftig mit der Wahl von Frau Nahles zur Parteivorsitzenden den Linksruck vollziehen.
 
Bei der Ämteraffinität der Genossen und der unendlichen Nachgiebigkeit der CDU wird die Große Koalition, wenn sie denn wirklich kommt, die Legislaturperiode wohl über die Runden bringen. Sie darf nur nicht vergessen, dass in rund drei Jahren wieder Bundestagswahlen stattfinden. Eines allerdings kann man der CDU nicht vorwerfen, sie hat sich der Verantwortung zur Regierungsbildung uneingeschränkt gestellt. Die SPD hat das schonungslos mit völlig überzogenen Forderungen ausgenutzt. Keine gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Kurt Nagel Stadtverbandsvorsitzender 
Bad Oeynhausen, 07.02.2018
 
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09.02.2018
Fehlende Ausgewogenheit bei der Ressortverteilung
„Eine Koalition ist kein Wunschkonzert, das ist unseren Mitgliedern klar“, so Kirstin Korte. Die CDU Kreisvorsitzende weiter: „Dennoch regt sich erheblicher Unmut über die ausgehandelten Inhalte und ganz besonders über die Ressortverteilung, der aus unserer Sicht eine Ausgewogenheit fehlt. Bei der Betrachtung der Ressorts sollte man allerdings die Richtlinienkompetenz der Bundeskanzlerin gem. Art 65 GG nicht außer Acht lassen“.

06.02.2018
Kirstin Korte MdL und Bianca Winkelmann MdL besuchen die Tönsmeier-Gruppe in Porta Westfalica
Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Bianca Winkelmann und Kirstin Korte besuchten die Tönsmeier Unternehmensgruppe. Empfangen wurden sie von Henning Schreiber (Leiter Kommunalvertrieb), Stefan Grünacher (Leitung RC Deutschland) und Karsten Kleinschmidt (Geschäftsführer) im Stammsitz der Firma in Porta Westfalica.
Quelle: Kirstin Korte MdL  

30.01.2018
Kirstin Korte bei CDA
Der CDA Kreisvorstand hatte in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr die CDU Kreisvorsitzende MdL Kirstin Korte zu Gast. Als Vorsitzende des Landtagsausschusses Schule und Bildung sprach sie zum Thema: „Gute Bildung – Bessere Zukunft“. Wie wichtig der neuen Landesregierung der Bereich Schule und Bildung ist, machte Korte an folgende Zahlen fest: Der Etat des Landeshaushalts 2018 umfasst insgesamt 74,5 Mrd. €, davon werden knapp 25 % (18 Mrd. €) allein für Bildung ausgegeben. „Dennoch reichen diese Summen immer noch nicht aus um die bestehenden Defizite zu beheben. Man muss sich darüber klar sein, dass viele Dinge verändert werden müssen, auch außerhalb finanziellen Einsatzes,“ so Korte wörtlich.
Quelle: Kirstin Korte MdL  

15.01.2018
Kirstin Korte MdL und Bianca Winkelmann MdL trafen den Landfrauenservice Minden-Lübbecke
In netter Runde empfingen die Landfrauen die beiden CDU Landtagsabgeordneten Kirstin Korte und Bianca Winkelmann. Die erste Vorsitzende Iris Niemeyer stellte die 20 Jährige Geschichte der Landfrauen dar und erläuterte die aktuellen Projekte.
Quelle: Kirstin Korte MdL  

10.01.2018
Kirstin Korte MdL diskutierte mit der CDU Herford über aktuelle Themen des Düsseldorfer Landtags
Der Einladung des CDU Stadtverbandes Herford in das Hotel Waldesrand folgten gut 100 Interessierte, um mit der Landtagsabgeordneten Kirstin Korte ins Gespräch zu kommen. Mit der Schulausschussvorsitzenden zu Gast, stand besonders das Thema Bildung auf dem Programm des Abends.
Quelle: Kirstin Korte MdL  

14.12.2017
Historische Chance auf berechtigte Steuersenkung wird verpasst
Der Fraktionsvorsitzende scheute sich nicht, den Finger in die Wunden des Märchenhaushaltes zu legen.
Statt den Bürgerinnen und Bürgern in diesen Zeiten durch Steuersenkungen das zurückzugeben, was ihnen zusteht, werden Investitionen im Haushalt abgebildet, die realistisch nicht umsetzbar sind.
Hier die Rede von Kurt Nagel im Wortlaut.

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06.12.2017
Die Nachricht vom Tode unseres Partei- und ehemaligen Fraktionskollegen Gerhard Rohlfing hat in der CDU-Fraktion der Stadt Bad Oeynhausen und im CDU-Stadtverband tiefe Betroffenheit ausgelöst. Wir verlieren mit Gerhard Rohlfing ein überaus kompetentes und engagiertes Parteimitglied mit einer umfassenden kommunalpolitischen Erfahrung, die er in seiner 32jährigen ehrenamtlichen Ratsarbeit, zunächst in der Gemeinde Eidinghausen und nach der Gebietsreform im Rat der Stadt Bad Oeynhausen, für die unterschiedlichsten Belange der Stadt Bad Oeynhausen eingebracht hat. In den vielen Jahren seiner Ratstätigkeit hat sich Gerhard Rohlfing sehr intensiv für den Bereich Infrastruktur engagiert. In mehr als zwanzig Jahren hat er sich als Vorsitzender des Ausschusses für Tiefbauangelegenheiten und späteren Bauausschusses besonders nachdrücklich und engagiert für die Belange der Stadt Bad Oeynhausen eingesetzt. 
 
Als langjähriger CDU-Fraktionsvorsitzender wurde Gerhard Rohlfing der besondere Respekt der Fraktionskolleginnen und -kollegen zuteil. Sein politisches Wirken war stets sachbezogen, niemals unangemessen oder persönlich verletzend und immer auf das Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt ausgerichtet. In seinen fundierten Entscheidungen war er stets konsequent aber auch kompromissbereit, wenn es ihm sachlich geboten schien. Gerhard Rohlfing war kollegial, aufrichtig, zuverlässig und durchsetzungsstark. Für sein bürgerschaftliches Engagement wurde er mit dem Ehrenring der Stadt Bad Oeynhausen ausgezeichnet. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, wir werden ihn in guter Erinnerung behalten
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