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Neuigkeiten
03.04.2016, 10:42 Uhr
Ausbau der B61 durch den Dehmer Lohbusch
Wir unterstützen Sie und geben Ihre Argumente gegen eine Neubautrasse weiter
Der Bundesverkehrswegeplan 2030 sieht eine Reihe Bauvorhaben auch in der Region Bad Oeynhausen vor. Besonders Einschneidendes verbirgt sich hinter dem harmlosen Arbeitstitel "B61-G20-NW".
Diese Planung sieht eine neue Trassenführung der B61 zwischen Porta Westfalica und der Dehmer Spange vor. Ziel ist es, mehr Verkehr zügig durch die Weserwiesen auf die Autobahn zu leiten.
Bad Oeynhausen - Im Projektinformationssystem (PRINS) zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 kann Folgendes nachgelesen werden:
"Mit absehbarer Fertigstellung der A 30-Nordumgehung Bad Oeynhausen einschließlich der „Dehmer Spange“ (B 61n) steigt die Bedeutung des B 61-Teilstücks (Dehmer Straße) zwischen der Straße „Am Meierbach“ in Bad Oeynhausen und dem Weserauentunnel in Porta Westfalica im Straßenverkehrsnetz. Die B 61 übernimmt dann vermehrt Zubringerfunktion und ist U-Strecke zur A2/A 30. Der jetzt vorhandene 2-spurige Querschnitt stößt dann an seine Auslastungsgrenze. Die Belastung für die vorhandene Ortsdurchfahrt in Hinsicht auf Wohnqualität, Wirtschaftsstandort sowie Schulwegsicherheit bildet eine Konfliktsituation. Mit einem Bau der B 61 kann die Verkehrsführung des regionale/überregionalen Verkehrs vom Weserauentunnel in Porta Westfalica in gradliniger Führung zur A 30 bis auf wenige Einzelfälle anbaufrei außerhalb der Ortsdurchfahrt erfolgen. Die Reisezeit wird deutlich reduziert."
Wenn Sie eine Stellungnahme dazu unmittelbar an die zuständige Stelle abgeben wollen, können Sie dies hier: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
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