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Neuigkeiten
10.03.2015, 14:19 Uhr
Beteiligungen des Landes an Bad Oeynhausener Kliniken nicht verkaufen
Kirstin Korte: „Veräußerung der Anteile ist nicht im Sinne der Patienten und einer guten Gesundheitsversorgung vor Ort.“
Das NRW-Finanzministerium sucht nach neuen Einnahmemöglichkeiten. Das ausschließlich aus roten und grünen Politikern besetzte sog. Effizienzteam schlägt die Veräußerung von Landesbeteiligungen vor, so auch die Beteiligungen des Landes an den Bad Oeynhausener Kliniken, wie die Krankenhausbetriebsgesellschaft Bad Oeynhausen mbH, die das Herz- und Diabeteszentrum betreibt. Auch die Beteiligungen an der Gollwitzer-Meier-Klinik und der Klinik am Rosengarten sind betroffen.
 
„10 Millionen Euro jährlicher Gewinn und ca. 60 Millionen Euro an Rücklagen des Herz- und Diabeteszentrums (HDZ) sind anscheinend für die rot-grünen Politiker Verlockung genug, durch einen Verkauf der Anteile Geld in die marode Landeskasse zu bekommen“, stellt Kirstin Korte fest.
Bad Oeynhausen -
„Dabei ist eine Veräußerung erst recht nicht im Sinne der Patienten und einer allgemeinen guten Gesundheitsversorgung vor Ort. Denn eine Privatisierung bedeutet auch immer ein Stück mehr Profitausrichtung, vielleicht hin zu mehr Privatpatienten. Dies wäre sozial ungerecht und würde die gute und breite gesundheitliche Vorsorge bei uns in NRW aufs Spiel setzen“, so die heimische Abgeordnete abschließend.