Presse
13.04.2015, 19:53 Uhr | Westfalen-Blatt, Lydia Böhne
Potenzial der Stadt nutzen
Helke Nolte-Ernsting erneut zur Vorsitzenden der CDU-Ortsunion Bad Oeynhausen-Alt gewählt
Bad Oeynhausen(LyB). »Wir werden ordentlich was bewegen«, betonte Helke Nolte-Ernsting im Anschluss an ihre erfolgreiche Wiederwahl zur ersten Vorsitzenden der CDU-Ortsunion Bad Oeynhausen-Alt ihren Tatendrang. Von ihren Parteigenossen wurde sie bei einer Ortsvereinssitzung im Amt bestätigt.
v.l. Rainer Printz, Anette Hildebrandt-Sasse, Jens Walkenhorst, Kurt Nagel, Alexander Nolte-Ernsting, Helke Nolte-Ernsting, Joachim Knollmann, Rudi Hennings, Stefan Redeker
»Du hast immer wunderbare Arbeit als Ortsunionsvorsitzende geleistet«, bemerkte CDU-Bürgermeisterkandidat Kurt Nagel, der die Abstimmung der 16 anwesenden Christdemokraten leitete, anerkennend. »Auch ich freue mich auf die erneute Zusammenarbeit«, sagte die Ortsunionsvorsitzende Helke Nolte-Ernsting glücklich. Zum Vorstand der CDU-Ortsunion Bad Oeynhausen-Alt, der nach drei Jahren neu gewählt wurde, zählt neben den Beisitzern Rudi Hennings, Anette Hildebrandt-Sasse und Stefan Redeker auch Schriftführer Jens Walkenhorst, der ebenfalls von seinen Genossen in eine zweite Amtsperiode gewählt wurde.

 

»Die Ämter der zwei Stellvertreter mussten wir neu besetzen«, erläuterte Helke Nolte-Ernsting. »Aus beruflichen Gründen mussten sich meine bisherigen Stellvertreter Stefan Kubitz und Marlies Vaupel leider aus dem Vorstand verabschieden«, berichtete die Ortsunionsvorsitzende. Ihre Nachfolge werden nun Rainer Printz und Joachim Knollmann antreten. »Gemeinsam bilden wir in meinen Augen einen tollen Vorstand«, bemerkte die Vorsitzende zufrieden. Gelegenheiten, seine Qualitäten als neue Führungsriege zu beweisen, werden sich dem neuen Vorstand in diesem Jahr wohl ausreichend bieten. »Wir haben einige Punkte auf der Agenda, die in diesem Jahr verstärkt von uns in Angriff genommen werden«, verriet die Ortsunionsvorsitzende. Zu den Themen gehören die Schützenbrücke, die Förderung des Ehrenamtes und die Verbesserung der Wege im Siel. Dabei erhoffen sich die Christdemokraten eine rege Bürgerbeteiligung. »Wir möchten junge Leute für die Themen gewinnen«, sagte Joachim Knollmann. Mit ihrer Bürgernähe wollen sie den Bad Oeynhausenern eine Möglichkeit zur Diskussion geben. »So kann jeder seine Ideen einbringen«, fügte Rainer Printz hinzu.

 

Trotz der Aufgaben, die sich die CDU-Ortsunion auf die Fahnen geschrieben hat, solle die Stadt und ihre Schönheit nicht in den Hintergrund gestellt werden. »Bad Oeynhausen bietet viel Potenzial, das gehoben werden muss«, sagte Rainer Printz. Die Stadt könne sich seiner Ansicht nach gut entwickeln. Eine Aussage, der auch Stadtführer Christian Barnbeck in einem Gastvortrag über Bad Oeynhausen als europäisches Heilbad beipflichtete. »Ich sehe hier historische Chancen«, bemerkte der Experte für Architektur. Ein Aspekt, der neue Anknüpfungspunkte für die Politiker darstellte.

 

 


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