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12.10.2018, 11:40 Uhr
Mehr Geld für die Mindener Pioniere
Bundesverteidigungsministerin und britischer Kollege zu Gast im Mühlenkreis
Hoher Besuch am Ufer der Weser: Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen und ihr britischer Amtskollege Gavin Williamson haben gemeinsam am Bundeswehrstandort in Minden ein Zeichen für eine stärkere Zusammenarbeit beider Länder gesetzt.
Minden - Anlass dazu bietet der Brexit. Deutschland und Großbritannien würden auch und insbesondere über den Tag hinaus, wenn die Briten die EU verlassen, militärisch enge Partner bleiben wollen, betonten Ministerin von der Leyen und ihr britischer Amtskollege und unterzeichneten beim Anschlusstermin in Augustdorf wenige Stunden später eine Kooperationserklärung.

Was als politischer Brückenschlag bezeichnet werden darf, war zuvor in Minden schon als wirklicher Brückenschlag zwischen Großbritannien und Deutschland zu sehen. Soldaten beider Länder präsentierten, wie mit Amphibienfahrzeugen auf der Weser in zehn Minuten eine Brücke zusammengesetzt werden kann.

„Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie gut und wie schnell das klappt“, merkte die Mindener CDU-Landtagsabgeordnete Kirstin Korte nach der Präsentation an, als mehrere Panzer über die Brücke gefahren waren. Sie als Mindenerin freute sich außerdem über die guten Nachrichten, die Ministerin von der Leyen für den Bundeswehrstandort in Minden im Gepäck hatte. Sie sprach nicht nur eine Bestandsgarantie aus, sondern versprach auch in den nächsten Jahren Investitionen in Höhe von 18 Millionen Euro.

„Die Soldaten sind hochmotiviert und professionell, wie wir das heute auch wieder eindrücklich gesehen haben. Da ist es nur richtig, wenn hier investiert wird.“ Dem schloss sich auch die Rahdener Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann an: „Passenderweise spielte zu diesem besonderen Tag heute ja sogar das Wetter mit“, sagte sie und lobte die Kooperationserklärung zwischen Briten und Deutschen als wichtiges Signal: „Der Brexit ist bedauerlich und wird Großbritannien vor große Herausforderungen stellen. Aber wie in so vielen anderen Politikfeldern auch, ist es gut, weiter in engem Kontakt zu bleiben. Das gilt gerade auch, wenn es um die Sicherheit geht.“

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